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Bild: BJR
Jasmin Nimar, Sebastian Wehner, Alexander Angermann und Sebastian Fischer im Gespräch mit dem BJR-Präsidenten Philipp Seitz (rechts im Bild) und BJR-Referenten für die KOJA Heiko Tammena (links im Bild)
Am 11.12.2025 fand das erste Austauschgespräch des neuen ABJ-Vorstands mit dem BJR-Präsidenten Philipp Seitz in der Geschäftsstelle des Bayerischen Jugendrings statt. Der Vorsitzende Alexander Angermann (Ingolstadt) kam dabei gemeinsam mit Jasmin Nimar (Augsburg), Sebastian Wehner (Bamberg) und Sebastian Fischer (Fürth) in einen intensiven und konstruktiven Austausch.
Ebenfalls teilgenommen haben der BJR-Referent für die KOJA, Heiko Tammena, sowie der Bereichsleiter Struktur und Förderung beim BJR, Michael Waldhäuser. Inhaltlich standen insbesondere die Jugendpolitik in Bayern sowie das Thema „Jugend im öffentlichen Raum und Möglichkeiten der Jugendarbeit“ im Mittelpunkt. Der Austausch wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd und wertvoll erlebt.
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ABJ-Landesvorstand: KOJA-Berufsvertretung neu gewählt
Im Rahmen der Landestagung in Nürnberg wählte die Kommunale Jugendarbeit in Bayern auch den neuen Landesvorstand ihrer vom BJR anerkannten Berufsvertretung neu: An der Spitze der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Jugendpflegerinnen und Jugendpfleger (ABJ) steht jetzt Alexander Angermann von der Kommunalen Jugendarbeit der Stadt Ingolstadt. Er folgt auf Dieter Edenharter (KOJA Ingolstadt), der nach sieben Jahren als ABJ-Landesvorsitzender von Präsident Philipp Seitz mit einem großen persönlichen Dank für die gute Zusammenarbeit im BJR verabschiedet wurde. Die weiteren fünf Mitglieder des ABJ-Landesvorstands sind: Jasmin Nimar (Stadt Augburg) sowie als Neugewählte Luisa Hofmann (Neumarkt/OPf.), Johanna Michels (Pfaffenhofen), Sebastian Wehner (Stadt Bamberg) und Sebastian Fischer (Stadt Fürth).
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„Jugendarbeit ist kommunale Pflichtaufgabe – gerade in Zeiten knapper Ressourcen“
BJR-Präsident Philipp Seitz ermutigt Fachkräfte der Kommunalen Jugendarbeit in Bayern, die Kommunalwahl 2026 gemeinsam mit Ehrenamtlichen für ihre Anliegen zu nutzen
Fachkräftemangel, Ganztag, Messbarkeit: Kommunale Jugendarbeit gezielt stärken
Die Tagung informierte über den Status-quo der Jugendarbeit in Bayern und gab den Teilnehmenden Gelegenheit, sich über die aktuellen praktischen Herausforderungen der Kommunalen Jugendarbeit auszutauschen. Prof. Dr. Jens Pothmann vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) beleuchtete das Berufsfeld der Jugendarbeit aus wissenschaftlicher Sicht. Anhand aktueller Daten bestätigte er die Einschätzung vieler Fachkräfte, dass der Bedarf an Angeboten der Jugendarbeit die derzeit vorhandene Infrastruktur deutlich übersteigt. Während der Bereich der Kinderbetreuung in den vergangenen Jahren stark ausgebaut wurde, stagniert die Entwicklung in der hauptberuflichen Jugendarbeit – sowohl hinsichtlich der personellen Ausstattung als auch der finanziellen Ressourcen, die damit Inflation und Tariferhöhungen nicht ausgleichen können.
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Liebe ABJ Mitglieder,
ich darf euch recht herzlich zu unserer ABJ Mitgliederversammlung am Freitag, 27.6.2025 im Rahmen der KOJA Landestagung nach Nürnberg einladen. Die Mitgliederversammlung findet von 9.00 bis 10.00 Uhr in der Jugendherberge in Nürnberg statt, die Einladung und Tagesordnung finden sich im Anhang, eine extra Anmeldung ist nicht notwendig. Die Neuwahlen zum Vorstand sind dabei der wichtigste Tagesordnungspunkt
Viele Grüße
Dieter Edenharter
ABJ Vorsitzender
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Der ABJ-Vorstand hat sich zu seinem regelmäßigen Austauschgespräch mit dem BJR-Präsidenten Philipp Seitz am 6. Mai in der Geschäftsstelle des BJR getroffen. Neben dem ABJ-Vorstand mit Dieter Edenharter (Ingolstadt, Vorsitzender), Susanna Regelsberger-Sacco (Schwabach), Moritz Beck (Rosenheim), Verena Peck (Tölz), Jasmin Nimar (Augsburg) und Roland Meier (Passau) waren von Seiten des BJR Philipp Seitz (Präsident), Michael Waldhäuser (Bereichsleiter) und Heiko Tammena (Referent für kommunale Jugendarbeit) am Austausch beteiligt. Themen waren neben der Finanzsituation, die sowohl die Kommunen als auch den bayerischen Jugendring beschäftigt, die Weiterentwicklung der kommunalen Jugendarbeit und die Frage, wie der BJR dabei unterstützen kann. Vor allem im Blick auf die Vernetzung zu den kommunalen Spitzen und zu den kommunalen Jugendpolitiker*innen sehen wir zusätzliches Potenzial und werden dies zukünftig gemeinsam stärker bearbeiten.
