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(Bild: BJR)
Am 12.05.2026 fand das erste Gespräch des ABJ-Vorstands im Jahr 2026 mit Philipp Seitz, dem Präsidenten des Bayerischer Jugendring, statt. Neben dem Austausch zur Vorbereitung der Landestagung Mitte Juni wurden auch aktuelle Themen der Jugendarbeit besprochen.
Wir danken für das konstruktive Gespräch!
Unmittelbar vor dem Fototermin hatten wir außerdem die Gelegenheit, uns mit Beate Steinbach von Prätect über Schutzkonzepte und mögliche Mindeststandards auszutauschen. Vielen Dank auch hier für den offenen und zielorientierten fachlichen Dialog.
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Liebe kommunale Jugendpflegerinnen und Jugendpfleger, liebe ABJ Mitglieder,
ich darf Euch herzlichzur ABJ Mitgliederversammlung im Rahmen der KOJA Landestagung am Donnerstag, den 18.06.2026 einladen.
Die Mitgliederversammlung findet von 9:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr in der LVHS Petersberg, Petersberg 2, 85253 Erdweg/Dachau statt und ist öffentlich, das heißt auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen und ebenso freuen wir uns über neue Mitglieder. Ein Mitgliedsantrag kann übrigens auch gerne noch vor Ort ausgefüllt werden.
Die Einladung, Tagesordnung und das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung finden sich unten als Download.
Wir freuen uns auf Euer Kommen und den Austausch mit Euch.
Und für alle, die vorab auch Themen haben oder sich informieren wollen: Am ersten Tag der Landestagung gibt es in der Tagesordnung nach der Mittagspause einen Punkt „Kaffee mit der ABJ“ zum Kennenlernen und Austauschen.
Wir freuen uns, mit den besten Grüßen
Alexander Angermann
Vorsitzender der ABJ
https://www.abj-bayern.de/images/Einladung%20TOPs%20ABJ-MV%2026.pdf
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Bild: BJR
Jasmin Nimar, Sebastian Wehner, Alexander Angermann und Sebastian Fischer im Gespräch mit dem BJR-Präsidenten Philipp Seitz (rechts im Bild) und BJR-Referenten für die KOJA Heiko Tammena (links im Bild)
Am 11.12.2025 fand das erste Austauschgespräch des neuen ABJ-Vorstands mit dem BJR-Präsidenten Philipp Seitz in der Geschäftsstelle des Bayerischen Jugendrings statt. Der Vorsitzende Alexander Angermann (Ingolstadt) kam dabei gemeinsam mit Jasmin Nimar (Augsburg), Sebastian Wehner (Bamberg) und Sebastian Fischer (Fürth) in einen intensiven und konstruktiven Austausch.
Ebenfalls teilgenommen haben der BJR-Referent für die KOJA, Heiko Tammena, sowie der Bereichsleiter Struktur und Förderung beim BJR, Michael Waldhäuser. Inhaltlich standen insbesondere die Jugendpolitik in Bayern sowie das Thema „Jugend im öffentlichen Raum und Möglichkeiten der Jugendarbeit“ im Mittelpunkt. Der Austausch wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd und wertvoll erlebt.
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ABJ-Landesvorstand: KOJA-Berufsvertretung neu gewählt
Im Rahmen der Landestagung in Nürnberg wählte die Kommunale Jugendarbeit in Bayern auch den neuen Landesvorstand ihrer vom BJR anerkannten Berufsvertretung neu: An der Spitze der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Jugendpflegerinnen und Jugendpfleger (ABJ) steht jetzt Alexander Angermann von der Kommunalen Jugendarbeit der Stadt Ingolstadt. Er folgt auf Dieter Edenharter (KOJA Ingolstadt), der nach sieben Jahren als ABJ-Landesvorsitzender von Präsident Philipp Seitz mit einem großen persönlichen Dank für die gute Zusammenarbeit im BJR verabschiedet wurde. Die weiteren fünf Mitglieder des ABJ-Landesvorstands sind: Jasmin Nimar (Stadt Augburg) sowie als Neugewählte Luisa Hofmann (Neumarkt/OPf.), Johanna Michels (Pfaffenhofen), Sebastian Wehner (Stadt Bamberg) und Sebastian Fischer (Stadt Fürth).
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„Jugendarbeit ist kommunale Pflichtaufgabe – gerade in Zeiten knapper Ressourcen“
BJR-Präsident Philipp Seitz ermutigt Fachkräfte der Kommunalen Jugendarbeit in Bayern, die Kommunalwahl 2026 gemeinsam mit Ehrenamtlichen für ihre Anliegen zu nutzen
Fachkräftemangel, Ganztag, Messbarkeit: Kommunale Jugendarbeit gezielt stärken
Die Tagung informierte über den Status-quo der Jugendarbeit in Bayern und gab den Teilnehmenden Gelegenheit, sich über die aktuellen praktischen Herausforderungen der Kommunalen Jugendarbeit auszutauschen. Prof. Dr. Jens Pothmann vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) beleuchtete das Berufsfeld der Jugendarbeit aus wissenschaftlicher Sicht. Anhand aktueller Daten bestätigte er die Einschätzung vieler Fachkräfte, dass der Bedarf an Angeboten der Jugendarbeit die derzeit vorhandene Infrastruktur deutlich übersteigt. Während der Bereich der Kinderbetreuung in den vergangenen Jahren stark ausgebaut wurde, stagniert die Entwicklung in der hauptberuflichen Jugendarbeit – sowohl hinsichtlich der personellen Ausstattung als auch der finanziellen Ressourcen, die damit Inflation und Tariferhöhungen nicht ausgleichen können.
